Im Mittelpunkt des Festtages stand der Gottesdienst, dem das Wort aus Hebräer 13, 15 zugrunde lag: „So lasst uns nun durch ihn Gott allezeit das Lobopfer darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen.“
Anlässlich des Jubiläums »150 Jahre Neuapostolische Kirche. Ein Glaube – ein Ziel« fanden in den Gemeinden des Bezirkes Bietigheim-Bissingen verschiedene Jubiläumsveranstaltungen statt. Die Gemeinde Sersheim feierte das Jubiläum am 9. Juni mit einem »Tag der offenen Kirche«.
Die Gemeinde Oberriexingen beging dieses Jubiläum - nachdem am 17. März 2013 bereits ein Festgottesdienst stattgefunden hatte - am Samstag, 8. Juni 2013, noch mit einem Gemeindefest auf dem Kirchengelände.
Zusätzlich zum sonst einmal monatlich speziell für alle Jugendlichen des Kirchenbezirks üblichen Gottesdienst fand am Mittwoch, 5. Juni 2013, zum ersten, aber sicherlich nicht letzten Mal in der Sersheimer Kirche ein "kleiner" Jugendgottesdienst mit Jugendlichen aus den Gemeinden Eberdingen, Ensingen, Horrheim, Illingen, Nussdorf, Sersheim und Vaihingen statt. 43 Jugendliche nahmen daran teil und gestalteten ihn mit.
Bezirksapostel Michael Ehrich hielt am Sonntag, 2. Juni 2013, einen Gottesdienst in Fellbach, zu dem alle Gemeinden des Bezirkes Bietigheim-Bissingen sowie die Gemeinde Fellbach eingeladen waren.
Anlässlich einer internationalen Bezirksapostelversammlung in Stuttgart führten Stammapostel Wilhelm Leber, die Bezirksapostel und Bezirksapostelhelfer in einigen Gemeinden der Gebietskirche Süddeutschland die Wochengottesdienste am Mittwoch, 6. März 2013, durch.
Als „Mann der ersten Stunde“ bezeichnete der stellvertretende Bezirksvorsteher Wolfgang Blaich Priester i. R. Kurt Mäule, als er ihn mit Dankesworten, die auch an seine Frau Karin gerichtet waren, in der Sitzung der Gemeindebeauftragten für Öffentlichkeitsarbeit im Bezirk Bietigheim-Bissingen am 25. Februar 2013 von seinen Aufgaben entband und verabschiedete.
In einem feierlichen Gottesdienst, den Apostel Jürgen Loy am Sonntag, 10. Februar 2013 durchführte, wurden die beiden Gemeinden Hohenhaslach und Kleinsachsenheim in der voll besetzten Kirche in Hohenhaslach zusammengeführt. Das Kirchengebäude in Hohenhaslach wird zur Heimat der fusionierten Gemeinde, deren Einzugsbereich nun von Kleinsachsenheim über das gesamte Kirbachtal bis Häfnerhaslach reicht.